Druckschrift 
2 (1792)
Entstehung
Seite
114
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(noi-. 5«^«^). Büffons erste ^uvettsist ^o^.i/iMs/H// l.11^^. D^e meisten l'gnvetteg führenin Italien auch jenen Nahmen. Belon nennt dieN01-. Lc/7oe«o5e««/, ja sogar den Dompfaffen

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(1,0x1/v /'^/ltt/H) Beccafige. Auch der Kloster-Wenzel <^l0^. /l^i^i^) führt diesen Namen,den er, seines wohlschmeckenden Fleisches wegen,verdient. ^ ?)

sicher gehören ferner verschiedene Arten vonFinken:

1. Der Berank (r^ix<3ii.i.^mom//^/«^/^1^. ?incon ä'^räennoz) hat zwar ein etwas herbes,aber doch wohlschmeckendes Fleisch.

2. Der Buchfink (?. c-e/ck) wird wohl nurinItalien gegessen: sonst ist das Fleisch unschmackhaft.

Nußer der Kohlmeise (r^V5 m/lie^) derenFleisch nicht sonderlich wohlschmeckend ist, nenntHernandez eine Menge kleiner Vögel, die in Mexikogegessen werden, als Guitguit, Techitli, Ma-NMtotot!, Tlapalchichi, .Picititlt, die der Hers

ausgeber sämmtlich für Kolibri's Ok0Cliii.v5)halt. Auch kann man den Baumläufer aus Neu-seeland Hieher rechnen (c^ki-ni^ ci«5/««Ht/!) derder schmackhafteste seyn sott.

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39) In Italien sind sehr viele Arten der Gmckstane,(Xl^tgciüs) welche von Weintrauben und Feigensich im Herbste ernähren, decca^^o« genannt, undals Leckereyen verzehrt. F.

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