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2 (1792)
Entstehung
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109
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^'i.

r. Die Feldlerche o^vo^ ^'l/5«/l) Den

leckern Geschmack ihres Fleisches leitet Büchner vondem wilden oder Haus-kuoblauch ab, welches miraber unglaublich ist.

2. Die Baumlerche (^. H^o^s) ist nicht

so schmackhaft als die Feldlerche.

3. Die Haubenlerche (^. c^H5H) noch we-niger.

4. H. ^tl/H/l^ soll sich recht gut eK'n lassen.

5. ^ F^/7/9/^sH wird in Italien für eine be-sondere Leckerey gehalten.

6. ^. />/sl??iie^//, die Forster am Vcltonste

entdeckte und beschrieb, soll sehr wohlschmeckend seynund lm August uncfemcin fett werden. — In Ka-rolma findet man auch zwey Arten schmackhaftchen. 6?)

e Ler-

Unter

vielmehr, daß die sogenannten Vögel, die Roth-droßeln oder 3ip0roßeln (^urclu8 lliacuz) sind,davon das Oiminutivum, Ivlauviette ist.

F.

8?) Die ^lguäa V?1tonienll8 ist nachgehends späiter, auch vom Ritter Pallas an der großen StepsVe zwischen der Wolga und dem Ural oder Iaik,ihrem Geburtsorte, angetroffen und in seiner ReiseB. II. beschrieben worden; woselbst auch l'gb O.eine gute Abbildung angetroffen wird. Er nennt sie^iauäg tätgrica. Die Jungen sind fett und einsehr gutes Essen. Sie gehören zu der Familie derLerchen, welche Calmärae heißen.

HU