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2 (1792)
Entstehung
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104
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vortrefflich und mürbe gerühmt. Es gehört zu denVornehmsien Wildbraten in Rom. Als der PapstClemens Xl V. sich einst das Gelübde der Dürftig-keit auflegte, enthielt er sich mit Fleiß auch dieser Be-kassinen. In Karolina, in Vatavia und auf derKüste Koromandel sind sie noch grösser und wohl-schmeckender als in Europa. Das Eingeweide mitdem Koth liält man bekanntlich für einen ganz beson-dern Leckerbissen.

4. Die Regenschncpfc, Bekassine Oc. 6^/.

K'««/^) hat ebenfalls ein sehr mürbes und wohlschme-ckendes Fleisch. Dampier erwähnt einer Art klei-ner l7o?-//>^ im nuttlern Amerika, deren Fleisch weitwohlschmeckender seyn soll, als das Fleisch der großen.

5. 5c. F/e?ss/'/ 1^. ist ebenfalls sehr gut zu essen.

6. sc. lotHNtt/ I.. (^Kevg'isr, wird in Frank-reich für eine besondre Delicatcsse gehallen.

7. Die Sumpfschnepfe (sc. //no/5l 1^.) oderdie doppelte Bekassine, wird im Herbste, von demKorne, so fett, daß die Fetlhaut bisweilen platzt,wenn sie vom Schuße niederfallt. Es wird dieserVogel für eine vorzügliche Leckerey gehalten.

8. Die Waldschnepfe (8c0l.0r4x 7«.

M50/H 1^.) ist bekannt genug. Das Fleisch ist mür-be und lecker. Zur Winterszeit soll es in Englandwohlschmeckender seyn als im Sommer. Die Schen-kel werden dort für das beste Stück gehalten. InItalien zieht man die Bekassen den Rebhühnern vor,und genießt die Eingeweide mit dem Koth als ° et-was besonders leckeres. Ja, in Krain und in derSteiermark wird der letztere sogar roh gegessen. —In Karolina sind die Belassen kleiner als in Europa,

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