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aber ebenfalls selw delicat. In Schweden sind sie
iil ihrer besten Jahreszeit nicht zu haben, sondernblos im Frühling: denn im Herbste ziehen sie in süd-liche Länder. ")
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2)er Staar (57VKXV3 ^/^^//) wird zwarin England, wegen seines pikanten Geschmacks, nicht^ v gegessen. Indessen hat dieses Pikante bloß in derHaut seinen Sitz: wird diese abgezogen, und derKopf abgerissen, sobald der Vogel geschossen ist, soist er doch eßbar. Inzwischen hat der Staar doch inder Regel ein trockenes, zähes Fleisch, und wurde da-her m Rom wenig geachtet. Martialls nennt dieStaare inop^z. Im Östreichischen speiset man diejungen Staare, wenn sie fett sind, aber nicht dle al-
G 5 ten.
82) Die Waldschnepfe hält sich bey uns im Sommerin feuchten, mi: Quellen und Backen durchwäßerten.Waldern auf, im Winter im Dickigt, bey warmenQuellen, di? nickt zufrieren, Es ist ein Nachtvogel,der des Nachts seine Nahrung in feuchten Brüchernsucht, und mit Anvruch des Tages nach seinem La^ger im Walde zurückkehrt. .Man lanat sie in Eng-land in Netzen, in den durch die Gehölze achendenWüdbcchnen. Seine fetten Keulen sind sehr vontresslich zum Essen. Das Englische Sprüchwortdarüber heißt:
Naä t!i6 ?ürtt!äFe dnt tne ^c>oäcoclv8 tlu^K,It vvoulä do tdc titelt I^ir6, tl^at ever älä i^/.
„Hätte das 3lebhuhn nur der Wüldscknepfcn Schens„kel, so wäre es der schönste Vogel, der je die Lust«durchstog. „ F.
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