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fnßt. Pllttarch lobt die gemästeten Kraniche seinerZeit, und zu OribaslUs Zeiten ließ man die wildenJaniche einige Tage an der Luft hangen, ehe mansie speisete. — In Deutschland verachtet man dasMch dieses Vogels, weites hart, zähe, schwarzWd unverdaulich ist. Als sich die Hollander beyden Japanischen Magnaten recht beliebt machenwollten, setzten sie ihnen vorzüglich gebratene Krani-che vor. ' 6)
Das Fleisch des Pfauen-Reihers (^. /^e?«
Ml..) fols, nach Demauct, sehr wohlschmeckend
nnd nährend seyn.
Der amencamsche Reiher (^. ^M^/c^)
hftt ein zähes Fleisch, wovon man aber vortreffliche
Suppen kochen soll.
Der Fischreiher 01. cinez^) hat ein hartesFleisch, von einem Fisch - Geschmack. Das Fleischder Jungen ist jedoch mürbe, nnd die Brust das besteStück von den alten Vögeln. In Frankreich soll,nach Nodleville, ein gebratener Fischreiher für eiueDelicatcsse gehalten, und besonders in Pasteten aufge-
G 3 tragen
?5) Auf dem Schmause bey der Inthronisation desErzbjschoss, Georg Nevcll von York unter EduardVI. wurden auch 204 Kraniche, 204 Rohrdommel,450 Reiher und 1000 Egretten verzehrt, und alsr.nter Heinrich VNl Sir John Neville scine zweyTöchter verheirathete, wurden auch Kraniche, Reieher und Rohrdommeln als auserlesene Leckereien«erzehrt. S. I^el^nci coUeNaneg Vl. 2. und l Kelorm uf Cur^, g ^nll of andient Ln^'igli Oo'o-^er^, compileä gduut ^. l). 1Z9I. Lonäon.I73v. 8vo z?. 67. und /^pcnäix. F.
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