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2 (1792)
Entstehung
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dem Fasan. Viele Schriftsteller halten ihn für dasleckerste Geflügel, was man essen kann. Auch istdas Fleisch sehr gesund, und wird den Rebhühnernin Sicilien vorgezogen. An manchen Orten ist dieJagd ans diesen Vogel verboten, weil er so selten undkostbar ist.

Die pyrenäische GcltM, oder die AlkM derAraber, die ebenfalls zu dieser Gattung gehört, undsich durch die beydeu langen Schwanzfedern unter-scheidet , hat ein sehr wohlschmeckendes Fleisch. Esist eigentlich ein Gebirgsvogel, und wird in Aegypten,wegen seines gewürzhaften Geschmacks und in Haleb,gegessen. — Shaw's Kitawial), dessen Fleischsehr lecker seyn soll, ist ^75.40 ^e^^?i/ ?Hi.i..

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<H)er Kranich säkorä (?,'«/) wurde vordem^häufiger gespeiset als gegenwärtig. Zu PlllUUs Ze<ten trug man ihn auf die besten und vornehmsten Ta<feln. Unter König Eduard I. bielt man den Kra-nich für eine große Leckeren. La Bruyere versichert,daß man in Frankreich zur Winterszeit die Kranichegebraten und gespickt, mit Pfeffer und Gewürznelken,sehr gerne ißt. Indessen ist doch dieser Geschmack ^^so wenig allgemein, daß man vielmehr, des zähenFleisches wegen, diesen Vogel dort wenig schätzt

Die Jungen sollen indessen ein delicates Fleisch ha- ^verkäuflichen Kraniche sehr wohlschmeckend. Auch ist

den. Rajus fand die in Rom auf den Märkten ^!

in der That das Fleisch sehr gut zu essen, wenn der ^, ^Vogel keine Fische sondern Gewürme und Körner ^

frißt. ^