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zie Stelle der Butter> und ist ein wichtiger Handels-Artikel: man pflegt auch das fiiessende Fett so zunennen, welches aus dem Fleisch und Mark des Rind-fleisches gekocht wird. In verschiedenen Ländern,besonders im südlichen Afrika, bereitet man eine übel-riechende, und widrige Butter durch das Schüttelndes Rahms in Därmen oder zusammen geuähetcnHauten. Unsere Landleute gemessen statt der Butterhausig das gesalzene Schweine - und Ganseschmalz,und im südlichen Europa, und in der Levante ge-braucht man statt der Butter Bauniöhl, und Vas Se-sam- und Safflor- Hehl. Dieser Geschmack ist auchnoch weit eher zu billigen, als wenn Man, wie in derWallachen und verschiedenen Ländern an der Donaugeschieht, leinöhl, statt der Butter, gebraucht.^)
Unter
40) Kie Betrachtung des Verfassers ist eher abschrelckend, als tröstlich. Alle von ihm zuvor genannteVogel l Gattungen, sind nur zur höchsten Noth 5wenn man nichts besseres von frischem Fleische hluben kann, eßbar; und er bewundert die Güte derVorsehung, welche uns Federvieh und Mldpret gab.Allein, dem der nichts auf fernen Seereisen alsdergleichen kaum eßbare Vogelgattungen hat, demfällt diese schlechtere Speise, gegen die, deren er ge,wohnt ist, desto mehr auf. Er kann also freylichwohl die Güte der Vorsehung datin erkennen, daßsie ihm etwas gegen das Verhungern in unwirthlbaren Gegenden darreichte: allein für den Wohlegeschmack ist doch nicht gesorgt; zu welchem ihm die,selbe Vorsehung doch Sinne Und Beurtheilungstraft5«b — Am Kap gerinnt das aus den Schwänzenund Hinterbacken der dortigen Schaafe geschmolzeneFett nicht: allein ich ließ etwas weniges Nierenfett
dazu
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