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sein Fleisch auch sehr gewürzhaft und wohlschme-ckend. '")
Der Pfefferfraß (kXn?ltä8i'<)5 6^0) ist
nach de Page's ebenfalls eßbar. ^ ?)
Ungeachtet dies Verzeichnis bey vielen Lesernunangenehme Empfindungen erwecken mag, so kann esdoch dazu dienen, die Güte der Vorsehung zu erken-nen, die uns Gelegenheit gab, uns mit wohlschme-ckenderen Speisen zu erquicken. Unser zahmes Viehund Geflügel, unsere Fische und unser Wildpret, lie-fern uns eine Menge von vorzüglichen Leckereyen, dieviele andere Länder entbehren müssen. Ich will hietnur zuerst unserer vortrefflichen Milch und Buttererwähnen, die vielen Gegenden fehlen > da sie sehrschlechte Weide haben, oder weil die Kühe sich nichtmelken lassen. In verschiedenen warmen Ländernkann man den Rahm nicht buttern, weil er zu keinerFestigkeit gebracht werden kann, sondern sogleich ei-nen üblen Geruch annimmt. Man schmelzt ihn da-her über dem Feuer > und gebraucht ihn, unter demNahmen ^anteca, auf eben die Art als die But-ter. Im südlichen Amerika vertritt diese ^lantsca
die
Z8) Es ist der Molttkisibe Nasehornvogct Lucero«ttvärocorgx L. welcker dle Muskalmnüße frißt,und daher einen aromatischen Geschmack bekommtnicht der 8 KKinoceros, der bloß von Aas lebt undunerträglich stinkt. F.
Z9) Der Nahme Olgo wird allezeit dem Nasehorwvogel gegeben, und nie dem Pfefferfraß. F.
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