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Unter den Saugethieren findet Man Fleisch vonganz verschiedener Beschaffenheit. Der Geschmackan gutem Rtndfieische ist fast allgemein, da esMrbe, saftig und der Gesundheit zuttägllch ist. Mrwollen zuerst von unserm zahmen Rindvieh sprechenund die Beschaffenheit desselben in allen vier Weltbei«len schildern, alsdann von den wllden Ochsen spre-chen, und endlich die übrigen Arten dieser Gattungbetrachten.
Unser Rindvieh ist gegenwärtig allenthalben inder alten und neuen Welt einheimisch. Cook führte
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dazu schmelzen, und es ward dadurch so konsistent,wie unser Schwemeschmalz, ich nahm wvon einenVorrath zu Ersparung der Butter mtt; omn da ichwohl Schweineschmalz und Gänseschmalz gerne eße,,fand ich es dem völlig ähnlich und es war auch zuPuddings und zum Braten der Uche vortrefflich. —.Das Leil.öhl lst nicht so schkcht, als dcr Verfasserglaubt, nur kommt es dabey auf die Art der Beireitung des Oehls an. Unser Leinöhl und Nübsemöhl, wird, da es heiß ausgepreßt wich, sogleich ramzicht. d i. es trennt sich die F ttsäure vom fettenund schleimichten. Theile, die denn in eine kleineFaulunq übn gehen und daher übel riechen, und dieSäure kratzt une^rägl-ch im Halse. Allein wennman die gemahlenen Leinsamen und Rübsen überheißem Broden kochen en Waffers erhitzet und kaltpresset, ist das Oehl nicht wn eyvar, sondern hat ei<nen Mündttgelchmack. Die ganze An, die Saa<wen der Pflanzn auf schmcsische Art auf Oehl, dasNicht romzlgl wird, zu benutzen, steht in dem Ab-handl. oer Romgl. Sckrved. Ad'ad. der Wissenscb.Th. XXiX. S ?;8 nur daß da die Rede vomSchinesischen 0ehttßltch lst. ö'