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2 (1792)
Entstehung
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xeysn einnimmt. Die neuen Sturmvögel, die aufCooks Reise gegen den Südpol entdeckt wurdenscheinen noch nicht in Rücksicht des Geschmacks ver-sucht zu seyn: indessen kann man sich aus der Ver-wandtschaft einen Begriff davon machen, ob sie zu denLeckereyen gehören oder nicht« ? 5)

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ungeachtet bey cultivirten Nationen keinRaubvogel als eßbar und schmackhaft gilt; so sollendoch die Araber und Khalmucken alle Arten derselbenessen, die sie nur bekommen können. ,

Insbesondre gehören die Adlep zu den vorzüg-lichsten Gerichten der östlichen Khalmucken. Auchdie Kamtschadalen und die Bewohner der KurilischenInseln ziehen das Adlerfieisch allem übrigen vor. Dießskimaux, die Jakuten, ja selbst die Russen in derGegend von Archangel, essen Adler. LoM erzählt,haß es in Issiny Adler-Arten giebt, die allerdingsauch für Europaer eßbar sind. In Grönland wird

der nordische Geier (VVI.7VK <MMH) gegessen:

und

5) Alle Sturmvögel werden zwar aus Noth gegessen,doch nie aus Leckei ey, selbst die größeren Arten, alsdie procellarig XquinoHiglig, ?ui?ilM8, ß!acia!i5,sind nicht sehr einladend. Die Albatroße, besoniHers die Oiomeäe» exulgns, oder wie ich sie liebernenne /Xlbatru«, sind abgezogen noch ziemlich er-tzr§gljch. Die viomecie-z cnryloltoma und palpe»dräts sind weniger schmackhaft. Allein die PorteEgmoms'Henne ist kein Sturmvogel, sondern eineMöwe (l-stru» «tarractez I..)