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2 (1792)
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und den Bart-Gcier (V. ^<??-/'Ht?//) essen selbst dieItaliänischen Jage?, da sein Heisch so fett ist. 2 6)

Auch die Fülkcn werden von den Eskimaur undMchcn Kbalmuckm gegessen. Auf einigen Inselndes Archipelagus und ans den Antillen giebt es Fal-les Arten, die nach Pococke's und du Tertrc's

Zeugnissen, ein sehr wohlschmeckendes Fleisch haben.ltMM) rühmt überhaupt dasFalkenfielsch als eßbar.

Moses den Mamon hielt die jungen Ha-

Hte für sehr wohlschmeckend. Wahrscheinlich »er-stand ^r den Bienen - Habicht (541^0 ^M/o^s,

LlaMKsn) von dem Büffon erzählt, daß er imMtter ein sebr fettes und wohlschmeckendes Fleischhat und daher häufig in Frankreich gegessen wird.Auch die Englischen See-Officiers verschmähtten dieHabichte nicht, und rechneten sie zu dem besten Gesfiügel.— Wenn die Sperber (^l.50 ^/) jungund zart sind, so lassen sie sich ebenfalls recht gutessen. -> Auch der Bussard (?. Ktt5eo, ymä-lozel) hat ein mürbes und recht wohlschmeckendesFleisch, -?- Die Jakuten, die keine Art von Raub-vögeln verachten , essen auch die Weihen ^". M»M, 61»c!a)° Narborougl) aß in Patagonien dasWeihenfleisch mit vielem Appetit. Ray erzählt,daß in Rom allerley Arten Raubvögel gegessen wersden, die man in England nicht anrühren würde,z.B. Welken, Bussarde, Sperber, Kirchfalken (^AnMnc«/«/) u. d. gl.

36) Der schwarz«. Amerikanische Oeyer Vultm »nr«L stinkt unerträglich, und schreckt selbst HunZrigy a^ihn zu essen, F^

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