-O^^M:
43
und den Bart-Gcier (V. ^<??-/'Ht?//) essen selbst dieItaliänischen Jage?, da sein Heisch so fett ist. 2 6)
Auch die Fülkcn werden von den Eskimaur undMchcn Kbalmuckm gegessen. Auf einigen Inselndes Archipelagus und ans den Antillen giebt es Fal-les Arten, die nach Pococke's und du Tertrc's
Zeugnissen, ein sehr wohlschmeckendes Fleisch haben.ltMM) rühmt überhaupt dasFalkenfielsch als eßbar.
Moses den Mamon hielt die jungen Ha-
Hte für sehr wohlschmeckend. Wahrscheinlich »er-stand ^r den Bienen - Habicht (541^0 ^M/o^s,
LlaMKsn) von dem Büffon erzählt, daß er imMtter ein sebr fettes und wohlschmeckendes Fleischhat und daher häufig in Frankreich gegessen wird.Auch die Englischen See-Officiers verschmähtten dieHabichte nicht, und rechneten sie zu dem besten Gesfiügel.— Wenn die Sperber (^l.50 ^/) jungund zart sind, so lassen sie sich ebenfalls recht gutessen. -> Auch der Bussard (?. Ktt5eo, ymä-lozel) hat ein mürbes und recht wohlschmeckendesFleisch, -?- Die Jakuten, die keine Art von Raub-vögeln verachten , essen auch die Weihen ^". M»M, 61»c!a)° Narborougl) aß in Patagonien dasWeihenfleisch mit vielem Appetit. Ray erzählt,daß in Rom allerley Arten Raubvögel gegessen wersden, die man in England nicht anrühren würde,z.B. Welken, Bussarde, Sperber, Kirchfalken (^AnMnc«/«/) u. d. gl.
36) Der schwarz«. Amerikanische Oeyer Vultm »nr«L stinkt unerträglich, und schreckt selbst HunZrigy a^ihn zu essen, F^
^ .^
^^^^>
M
M
,>^ ''^,l
V8