Druckschrift 
2 (1792)
Entstehung
Seite
41
Einzelbild herunterladen
 

"^»^

4t

Eyern. Die Art bestimmt Förster nicht ? 4) —

Die kaspische Seeschwalbe (875KUH ciA/FH) ist

sehr groß, wird aber nicht gegessen. Uebrigens scheintdiese ganze Gattung denselben Rang unter den Lecke-men zu verdienen, als die Möven.

Die Sturmvögel haben größtentheUö einemlhranichten Geschmack. Die zwey kleinen Arten^kkocLi.i^xiz /i^^H und ? <e^tt^oKi/l/// achtetmn eben nicht, da sie so klein sind. Die kapscheTaube (?koc. c^^/) hat ein schwarzes undtlMüchtts Fleisch. Das Fleisch des Puffins oder

des Port- Egmonts- Hlihns (e^oc. ?l/Fw) ist

scl)sn erträglicher. Die Faröe - Insulaner suchen dieJungen auf, die sehr fett seyn sollen. Die MallesMcke Okoc F/ace'H//'/) wird in Grönland, sowohlgekocht als gedörrt, gegessen. Die Walisisch - JägerPflegen sich eine Suppe davon zu kochen, die sie Er-ftischungs-suppe nennen. Vorher aber hangen sie dewVogel bey den Beinen auf, damit der Thran durchden Schnabel abfiiesse. Wenn man bedenkt, daßdie vornehmste Nahrung dieser Vögel aus Wallfisch-Thran besteht, und daß sie zugleich haufenweise den,todten auf dem Meere schwimmenden WallßscheHnachschwimmen, und sich von dem Aas derselben nähsreu; so kann man sich leicht vorstellen, daß das Fleischderselben eine sehr niedrige Stelle unter den Heckes

C 5

:<

^

34) Die gsmeine Seesckwalbe, (3terng n,'runäo)Mtzes, deren Eyer uns zum Weihnachtvschmauft diW

^