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2 (1792)
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ten auch die knorplichten Füße ein, die nachher mitEM, als eine Leckerey, unter dem Nahmen 8krzf,vsl- syUa gegessen wurden. — Eine besondere Art,dte man ZiüKonßs nennt, wird in den Finnmarkenemgesalzen, und mit großem Appetit verzehrt. — AuchGunnerus zieht den Geschmack des Robbenfieischesdem Geschmack des Braunfisches weit vor. AnsSandö bey Gottland speiset man die Robben, sowohlfrisch, als auch gesalzen und im Ofen gedörrt. DasFett braucht man statt der Butter in Pfannkuchen;und die jungen Robben wurden zu der Zeit für eineDelicatesse gehalten, als Linn^ dort reisete. Volk-wann erzahlt, daß in Kornwallis die Armen sehrviel aus dem Robbenfieisch machen. — Aber, warumgrade die Armen ? "- In ältern Zeiten wurde aufden Schmauserenen bey der Einführung englischerBischöfe, wo es doch recht hoch her ging, Robben-fleisch gegessen. Ja, auf König Johanns Tafelwurden in einem Jahre zwey ganze Robben verzehrt,und aus der Kön. Küche bekamen die Hofteuie in dem-selben Jahre noch eine halbe Tonne Robbenfieisch.An König Franz I. Hofe aß man Blutwürste vonRobben, und la Bruyere war so höflich, dieses Ge-richt recht gut zu finden: mager werden sie auch ge-wiß nicht gewesen seyn. '«)

Wie

is) Die in den Brittischen Inseln und in der Ostsee

vorkommenden Robben sind die k!ioc» viwlina I..

In Cornwallis sind die Robben ziemlich selten.

Herr Volkmftnn hat sie gewiß nicht gesehen verspev

sen. Da nach den Grundsätzen der Römischen Kitt

che, Robben, Fischottern, Bieder, Wallrosse, M"

na»,