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chert, verfault und gefroren gegessen. Man sieht diePolarmenschen öfters in großen Haufen auf der See,wie die Naben, hinter diesen Thieren, herziehen, dadie Europäer sich nicht getrauen, ihnen nur aufiOQOSchritt zu nahe zu kommen.
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VieDelsine kommen in jeder Rücksicht mit den
Walisischen am meisten überein. Ihr Fleisch ist nichtsweniger als wohlschmeckend; indessen macht es dießewohnheit erträglich, und die Noth schmacklmft.ÖlüfseN, der das Wallsischfleiscb so sebr preiset,sagt doch nichts zum Ruhm des Delfinfieifches.
I. DerBraunsisch (DLi.i'uinvä ?/io^5??/3)
Ungeachtet das Fleisch schwarz aussieht, sehr zähe,lhranicht und wie altes Rindfleisch schmeckt; so wild,."" es in den Finnmarken doch nnt großer Begicrde ge^- gessen. Die Grönländer wünschen sich nichts bessers.D'Allßy behauptet, daß man den Braunfisch ehedemin Frankreich, an den sogenannten magern Tagsll5 5' (Fasttagen,) gegessen habe. Thevenot vergleicht das.-^ Fleisch mit dem Rindfleische, und sagt, es schmecketrecht gnt. Borowsky halt das Fleisch der jungenBraunfische, die noch nicht 6 bis 7 Pfund wiegen,.?F' für angenehm, gesund und nahrhaft. Auch die Hoch-länder auf den westlichen Inseln bey Schottland, unddie Isländer finden den Geschmack sehr gut. Wor^ttMls halt die Leber und Zunge für vorzüglich wohl-schmeckend, und Muratort behauptet sogar, daßdas Fleisch und Speck ungemein lecker seyn. Indes-sen begreift man leicht, daß ein Thier, welches sich- ? von
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