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3. Der Boops C^i^^^x'H ^^tt///l)*) ^chDlafsen sind die Bauchfalten eine Leckeren, da siemit Fett durchwachsen sind.
4. Der Schrladel-Wallsisch(^^^^^
i)^5/l.) Das Fett desselben ist so durchdringend, dcHes weder in hölzernen noch in steinernen Geschirrenbleibt. Selbst das Glas, worin es aufbewahrt wird,nird aut-wendlg feucht, und, wenn man es genießt,so geht es gleich durch die Absonderungswege fort.Es scheint also kein schickliches Nahrungsmittel znseyn. '")
5. DerKaschclot (eu^ri-rk ^5^5,'oc6/^//,/)wird in Grönland gegessen, aber den IAUschsr«^3, /^/r,^/',) zieht mau doch vor.
6. Dcr Narhwatl, das See- Einhorn**)
fxl0K0D9^ H5is«55^t?/) wird in Grönland auch hau,-sig gegessen. Alle diese Wallfischarten werden m denPolarländern gekocht, gedörrt, eingesalzen, geräu-chert
5) ValTna trlpmniz, ventre ru^osa, roüro ratun»äo. 2KI580!>! re^n. gnim. p. 222. Spr.
io) Dieser Wallfisch ist nicht von Linne', sondern erstvon (Duo^abncmK in der I^aung ^rönl. angemerkt,von dem ihn Schneider in. der Sammlung vwmischter zoologischer Abhandlungen, entlehnt hat.Eins Abbildung steht PKUox. Irans. Voi.I.XXV1l.
1777. r. u. tob. xx, F.
"*) Mit Unrecht nennt der Verfasser diesen WalM8v^ä36l'Ken, da unter der letzter« Benennungeigentlich der xirniäs 6/ackn verstanden wird.
Spr.
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