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2 (1792)
Entstehung
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11
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hen alsutischen und Fuchsinseln die Walisische so zu-zubereilen, daß Cook das Fleisch recht wohlschm^Lend fand. 9)Die eßbaren Wallfifcharten sind folgende:I, Der GröMlldWe su/^l^ /^Me/i//,)Jas Fleisch der jungen Wallfische loben, den Thran/geruch ausgenommen^ Andersten und Olafseu.

2. Der Finnfisch (u^rnä?^/^'/) wird,in Grönland sehr geschätzt. Die Norwegischen Bauernessen das Fleisch statt des Rindfleisches: und LinNL^^gleicht den Gesckmack mit dem Geschmack einesAörs. Flacourt rühmt has Fleisch eines ungeshohrnen Finnfisches, als die größte Lcckerey, und zichß^ dem fetten Kalbfieische noch weit yor.

3-Der

9) Daß ganze Völkerschaften im Norden, die am Mee-re wohnen, zuerst aus Noth Wallfische gemessen,und da sie diese nothwendig gewordene Speise sojgleich ihren Kindern gaben und sie dran gewöhnten«sie zuletzt als eine Leckerspeise ansehen, ist leicht zuhegreifen; allein daß andere Völker, die bessere anumalische Nahrung gewohnt sind, sie vortrefflich finden,sollten, ist unbegreiflich. Daß Cook, dessen Geiz ihnbewog, nichts von Federvieh und besseren Speisenauf die Reise mitzunehmen, die Wallfische in denaleutischen Inseln gut gefunden habe, ist auch belgreiflich: denn er wollte zugleich seinem Schiffsvolkeund seinen untergeordneten 9fficiern ein gut E.renupel geben, und sie gewöhnen, im Nothfalle auchWallfischfleisch nicht zu verschmähen. Der Manschall Bellisl? ließ täglich Pferdefleisch auf seine Talsel setzen, als er w Prag belagert ward' allein geiwiß nicht aus Wohlgeschmack, sondern um der Mnm tnjt einem guten Peysviele vorzugehen.