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Fleisch gewiß nicht sehr übel schmeckt. Lmdvül! er-zählt, daß die Bauern in Blekingcn die jungen, ziem-lich fetten Dachse gerne essen. Indessen hat dochla Bruycre Recht, wenn er bchmlpiet, daß dasFleisch im Ganzen etwas Widriges habe. Pallasrennt es eine Leckeren der Khalmucken. Nach Zu-ckert speiset man m Frankreich das Dachssteisch mitBlumenkohl, und in der Schweiz kocht man es mitBirnen. Zur Herbstzeit soll der Geschmack am bestenseyn. — Der sogenannte Stemdachs hat den Vor-zug vor den übrigen Spielarten. Der unangenehmeGeruch soll verschwinden, wenn man das Fleisch einsZeitlang an einem gelinden Feuer bratet. Auch dieIndianer in Kanada lieben das Fleisch des Dachses ^
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*) Der Larcazoux im nordlichen Kanada wurde Merst von Sftrrftsm, (ttlN. 6e i'geaäelnw 6e«lcienc 1713. p. ,3. s<^.) beschrieben. Nach diesser Beschreibung ist eS kein Dachs, sondern versmuthlich eine Abart des YuicKKgtcn oder vksv»i»/"". (Der eigentlich ein Vielfraß ist, den Anne">wl!el2 ßulo nannte. Er machte also aus einemThiere zwey. F.) Spr.
3) Man hat zwey Abarten von Dachsen, davon dieeme, welche sich mit Vegetabilien begnügt, derSchwemedachg genannt wird; er ist auch fetter^als die andere Abart, welche Mäuse, Käfer, Maiden und kleine Vöael frißt, deren Fleisch wenigerMund unschmackhafter ist: die man-Hundedacksi?nennt. Man muß den Fettsack gleich cmsschnelden,wm man den Dachs getödm hat: denn die um
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