Druckschrift 
2 (1792)
Entstehung
Seite
8
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fchen Inseln wird dies Fleisch für eine große Leckercygehalten, und selbst unserm wilden Schweinefleisch vor-gezogen. Valentyn behauptet, dass der Geschmackeher dem Rehbraten als dem Schweinebraten ähnlichsey. Nur ist, nach BÜffon, die Unannehmlichkeitdabey, daß es so leicht verdirbt. *)

Wenn Erxleben Recht hat, so gehört derkaubba in Gujmm auch zu den Schweinen: dasFleisch ist außerordentlich lecker, und die Europäerziehen es allen übrigen Fleischspeisen vor. ?)

Das Fleisch des Wasserschwcms 0/VK0.

<:norkV5 F?-A?//.) hat zwar einen starken Thrange-schmack: doch ist der Kopf sehr schmackhaft. JanStclden vergleicht den Geschmack des Fleisches mitunserm gewöhnlichen Schweinefleisch. Bancroft hältes für den besten Wildbraten auf Surinam. Auch dasEmgalo (5V5 <es/lw/i/5tt/) soll, nach Flacourt, aufMadagaskar für eine grosse Leckeren gehalten werden.

2)er Dachs OK5V8 H?e/e/ 1^.) wird von denChinesen sehr gerne gegessen: und der Herausgeberkann mit Büffon aus Erfahrung bezeugen, daß das

Fleisch

*) Das Hauptvaterlcmd dieser Schweinart istdieInisel Durro bey Amdoina : indessen findet sie sich auchauf andern moluttischen Inseln. Büffon. tNarcmi.

Spr.

7) Der Aaubba oder Capiwa'ra gehört nicht zu den

Schweinen, sondern mit Recht zu der neuen (von den

Mäusen getrennten) Gattung (6enu«) (^va.

, Slawin ES ist einerley mit dem folgenden Was-

ftrschweiu^ 6'