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2 (1792)
Entstehung
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3
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Wie sehr unsere heidnischen Vorfahren dasAleisck geliebt liaben, das lerne man unter andern ausder Edda, ihrer uralten Götterlehre. Es wird darinden im Kriege umkommenden Helden die Versicherunggegeben, daß OdlN in jenem Leben in Walhalla siewt gekochtem Fleische von wcken Schweinen (^Iten8!mmner) bewirthen werde, die täglich geschlaMer,aber jeden Morgen wieder auferstehen würden.

Die Vorliebe für das Schweinefleisch ist beyOn Nationen allgemein, wo die Religion den Ge-nuß desselben, wie bey Juden und MuKümmedanertt,Nicht verboten hat. In Sinn macht das Schweine-fleisch das Hauptgericht bey jeder Mahlzeit aus: undes ist merkwürdig, daß sowohl dort, als auch durch-MM in warmen Klimcuen dieses Fleisch sehr zartund gesund ist ^) st, daß man es selbst den Kran-ken ohne Bedenken erlauben kann: dies scheint zumTheil mit vom Klima abzuhängen, ungeachtet dasselbeauch bey einigen unserer europäischen SchweingattuttsM bemerkt wird.

Doch ist begreiflich, daß das Futter der Schwei-ne einen wichtigen Einfluß auf den Geschmack desUeWs haben muß. ') Wenn die Schweine Stech-

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2) Die GchineMen und Slawischen Schweins, Mitspitzen, nicht hängenden Ohren, mit wenigen Haasren und Borsten, und dem schlickten nicht gewölb,ten Rücken, su einen eine j^ark abgehende Varietätzu seyn. deren Fett derber? und nicht so locker ist,als das, der Unsngen. F.

Z) Der oft heiße Branntweins - Spühlick, den dieAchweine in den Brandtweinsdrennereyen betonn

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