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iern wollte: recht vergnügt zu seyn, that er es mitdiesen Worten: „Gehet hin und esset das Fette„und trinket das Süße.,, Nehem. Vlll, io. Auchdie Griechen liebten fettes Fleisch und besondersSchweinefleisch ungemein , wie man dies aus demAthenaus sieht. Indessen gingen sie darin, dochnicht so weit, als die Römer, die in den Zeltendergrößten Ueppigkeit jedes Glied eines fetten Schwei-nes zu einer Leckerer) zuzurichten und zu benutzen wuß-ten. Sie hielten das Geburtsglied, das Bauchstück,und die milchvollen Brüste für die köstlichste Fleisch-speise. Ihr Geschmack war so verfeinert, daß siez.B. die Leber nicht aßen, wenn die Sau nicht vor-her mit Feigen gefüttert war, oder wenn sie sich nicht,kurz zuvor ehe sie geschlachtet wurde, in mit Honigversüßtem Weine voll gesoffen hatte.
Zeiten lebte) liebten schon lange vor Nehemiä Zebten das Fett.
?riovae.
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Sondern einen Ochsen opferte der König der MW
ner Agamemnon, der fett war. '^
nach 1l!aä. L. v. 402, 40z. und gleich drauf brieten
sie die fetten Eingeweide, nach v. 426. ,5,.
Ferner 0äy58. ^. v. 65. legte Menelaus dem Tck- ^ ^
' machus vor '^
l'wi'ae Osot p?«o« 5-/?>'^ Fy"l»>. - " 'H>,
l , , vom Nucken eines fetten Rindes. - ^
Ja man müsie unzahlige Stellen abschreiben, um eine "^,
ganz bekannte Sache zu beweisen. ^.