^
^^
linge (a^8'rr^c)3'rev8 Hc«/eHttt/) fressen, st wirdder Geschmack des Fleisches unerträglich, und behältetwas Thranichtes; — man mag ihnen auch noch soviel Getreide dabey geben. Das Fleisch der Schwein?,die auf die Buchmast gegangen sind, hat einen Vorzugvor dem Fleische der auf dem Stalle gemästeten. Eskommt indessen bey dem Mästen auf dem Stalle sehrviel auf die Beobachtung der Reinlichkeit an, nni dasFleisch wohlschmeckend zu machen. ^) Auf den Inselnder Südsee, wo die Schweine mit Brodtfruchi und
IaM
wen, verursacht gleichfalls bey ihnen ein Fett, dassehr locker und zum Aufbewahren als SM, nichtso tauglich ist, als solcher Schweine, die mit derbemKorne gemästet werden oder mit Körnern und Bohlnen. D'.e Schweine bey Ba^onne in Frankreichmästen sich von den Kastanien in den donigenWäldern; daher pflegen die Leckermäuler die Ba-yormer- Schinken so hoch zu schätzen. F.
4) Das Klima, die Schweineart, die gute Wartungund Reinlichkeit, die man den Mastschweinen vmschaffet, wirkt freylich viel auf ihr Fleisch. Insehr warmen Ländern werden die Schweine seltenso fett als in tollen, daher ißt sich das Fleisch derSchweine aus warmen Ländern besscr. Und manmästet die Sckweine im kälteren Herbste, weil siedann mehr Appetit haben, besser fressen und schmllzunehmen und Fett ansetzen. Hochbeinige Schwellne werden nicht so leicht fett, als die kurzbeinigen.Dies oilt auch von Hindern, die man mästen will.Es ist besser den zu mästenden Schweinen kleinePortionen oft zu geben, .-»ls viel auf einmahl. End»lich reingchaltene Stalle tragen viel zum Gedeihender Mastschweine bey. Ist ein Stall einmahl mitden Finnen oder der laenia K^äati^ena angesteckt,
so
i)j
ch