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einen Zeitraum von mehr als 60 Jahren den Zusammenhangzwischen den heutigen Beständen und denjenigen der 20 erJahre wenigstens einigermassen herzustellen.
2.
Die Beschaffung der der Bibliothek zuzuführenden Werkeist in der Regel zu beschleunigen, damit grössere Lücken über-haupt nicht erst entstehen können; sowohl Einzelwerke wieZeitschriften sind nicht selten bald nach Erscheinen vergriffenund schwer zu erreichen 1 ). Besteht die Aussicht, ein Werk spätergeschenkt oder sonst zu besonders günstigen Bedingungen zuerhalten, so kann allerdings eine Verzögerung zuweilen gerecht-fertigt erscheinen; ebenso ist die pünktliche Vornahme vonAnkäufen erschwert, solange der Bibliothek zugeführte grössereSammlungen, welche die in Frage kommenden Bücher schonenthalten könnten, noch nicht erschlossen sind. Die Beschaf-fung älterer Werke, für welche der antiquarische Bezug dieRegel bildet, ist, wenn auch die wichtigeren Auktions- und Lager-Kataloge gleich nach Erscheinen durchgesehen werden, zu sehrvon Zufälligkeiten abhängig, um etwa, wie an einigen Biblio-theken geschieht, eine bestimmte Quote des etatsmässigen Kreditsauf Ergänzung der älteren Litteratur verwenden zu können;dagegen besteht die Absicht, auf Grund der Erfahrungen dernächsten Jahre einen genauen Plan aufzustellen, welcher eineziffermässige Verteilung der zu verwendenden Geldmittel auf dieeinzelnen Wissenschaften und eine geordnete Verteilung derLieferungen auf die mit der Bibliothek in Geschäftsverbindungstehenden Buchhandlungen gestattet.
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') Dass eine Anstalt oder ein Verein ein vollständiges Exemplar dereigenen Publikationen nicht besitzt, ist dem Verfasser dieser Schritt mehr-
fach begegnet.