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zu Maguefonne spielen,fällt dem Altar mit derStatue St. Peters und demSchweißtuch der Veronikaauf dem Antependium dieAufgabe zu, die Identitätdes Lokals zu veranschau-lichen, aber wie in den ebengenannten Bildern ist wie-derum der Blickpunkt etwasverschoben, so daß im 21.Bilde die Gebetsschrankefortfällt. Auch die römischeKirchenszene (Bild J7), diedem Wortlaute der Erzäh-lung nach in der Peters-kirche in Rom, und zwar inunserer deutschen Fassungnicht wie in den französi-schen Rezensionen vor dem Hauptaltar, sondern vor der StatueSt. Peters, stattfindet, ist durch dieses Bildwerk, das bei aller
Flüchtigkeit der Zeichnungdoch deutlich alle Merk-male des bekannten Bronze-bildes aufweist, charakteri-siert; und um nun hierdie Gleichartigkeit mit denMaguelonner Szenen zuvermeiden, greift der Künst-ler zu dem äußerst ge-schickten Kunstgriff, daß erdieser Szene durch die instarker Verkürzung gezeich-nete Einfügung einesBeicht-stuhles in den Hintergrundeine außerordentliche per-spektivische Tiefe zu gebenweiß, so daß man im Ge-gensatz zu den Bildern 21
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