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Die St.-Quirinus-Kirche zu Neuss : unter Zugrundelegung der Restaurationspläne des Regierungsbaumeisters Julius Busch
Entstehung
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entsprechend verstärkten Seitenschiffwände eingelegt sind. Nach dem Mittelschiffhin öffnen sich über einem durchlaufenden Gesimse die Emporen in einer spitz-bogigen Arkadenreihe mit ebenfalls viereckigen Pfeilern und in derselben Anord-nung wie unten. Neben die Pfeiler sind hier Säulchen gestellt, dieselben nehmenden Rundstab auf, welcher die Arkadenbögen einfasst. Jede Arkade erschliesstsich in zwei Oeffnungen; dieselben sind von Spitzbögen überspannt, welche in der

Fig. S. Querschnitt durch das Westjoch des Langhauses.(Nach Westen gesehen.)

Mitte auf einer Doppelsäule ruhen. Ueber diesen Arkaden und dicht unter denSchildbogen des Kreuzgewölbes öffnen sich die Fenster der Hochwand des Mittel-schiffes, deren Rundbogen in sieben kleineren Halbkreisen ausgezackt ist. Nurdas Ostfenster hat das Halbrund als Deckbogen. Diese schlichte Form war andieser Stelle dadurch bedingt, dass die Westthürmchen die Anlage eines breiterenFensters in der Jo.chmitte nicht zuliessen (siehe Fig. 9). Dieselbe Fensterform ist