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sich darum tüchtige Philologen zu bilden, aus ihnen würdendann später auch tüchtige Gymnasiallehrer hervorgehen.
Herr College, wie konnten Sie diese Recension drucken ?Sie werden sehen, dass durch die folgenden Expositionendas Vertrauen des Publicums zu Ihrem Journal unmöglichsteigen kann.
Wie es scheint, huldigt der An., dessen Eifer für diePhilosophie wir schon kennen gelernt, in Bezug auf dasVerhältniss zwischen Philologen und Gymnasiallehrer Dar-winschen Theorien, nur leider in umgekehrter Reihenfolge.Wie nach Darwin aus dem Affen durch jahrtausendlangeVerbesserung und Veredelung in materieller wie intellectuellerBeziehung der Mensch sich entwickelt hat, so entpupptsich nach dem An. aus dem Philologen durch allmähligeVerdünnung und Verdummung zuletzt der Gymnasiallehrer.Ich denke würdiger von diesem um das Wohl der Menschheitso hochverdienten Stande, dem grade auch Deutschland zuso unermesslichem Dank verpflichtet ist; und ich darf denGymnasiallehrern zu ihrem Trost sagen, dass nicht ich,sondern der An. mit seiner Ansicht sich in verschwinden-der Minorität befindet.
Ich brauche Ihnen, Herr College, der Sie besser alsIhr An. über meine litterarische Vergangenheit unterrichtetsind, wohl nicht zu versichern, dass ich der letzte wäre,der eine geistlose Dressur der Studenten empfehlen, daswissenschaftliche Element in ihnen unterdrücken möchte.Ein solcher Vorwurf hätte nur Sinn, wenn das von mirzur Bildung von Gymnasiallehrern empfohlene Programmsich als zu eng erwiese.
Darüber werden hoffentlich alle stimmfähigen Richtermit mir einig sein, dass zur Bildung tüchtiger Philologen