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Friedrich Ritschl : eine wissenschaftliche Biographie
Entstehung
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XVI
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XVI

SeitenIrrige Ansicht von Einfluss des Wortaccents oder des logi-schen Accents auf die Metrik der römischen Dichter . . 3236

Gesetze der antiken Rhythmik.......... 3638

Ueber den saturnischen Vers........... 38

Ritschl's Leistungen für altlateinische Grammatik . . . . 38 48

Ritschi als Epigraphiker............ 3940

Seine orthographischen Studien.......... 4042

Lateinische Glossarien............. 4243

Notae tironianae............... 43

Lateinische Grammatiker und Scholiasten...... - 44

Ritschl's Arbeiten ausserhalb des archaischen Lateins . . 4849

Seine Thätigkeit in der realen Philologie und Archäologie 50

Ritschi als Stilist............... 50

Verfall der Kunst des Lateinschreibens in Deutschland . . 51

Ritschl's Thätigkeit als Herausgeber des Rhein. Mus. . . 51 52

Ritschl's paedagogische Thätigkeit......... 5 269

Seine Vorlesungen.............. 5 253

Uebungen in seinem Seminar u. s. w......... 53 57

Weiteres über Ritschl's Schule.....,..... 5761

Ueber die »acta societatis philologae Lipsiensis« und ähn-liche Sammelwerke............. 5860

Ueber die Behandlung von Fragmenten....... 60-61

Ueber den Unterschied zwischen Conjectator und Kritiker . 6165

Weiteres über Ritschl's paedagogische Thätigkeit . . . 6567

Seine Verdienste um die Ausbildung von Bibliothekaren . 67

Seine Beziehungen zu Russland.......... 6769

Schluss.................. 6970

Inhalt des Supplements.

An den Leser................7374

I.

Einleitung.................75-82

Wesen und Begriff einer wissenschaftlichen Biographie. Feh-lerhafte Anlage der meisten philologischen Biographieen 8285Wissenschaft und Moral............. 85