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Vier Gespräche über die Malerei, geführt zu Rom 1538
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Heinrichs des Seefahrers und diesen selbst zu würdiger Darstellung bringen,füllen die bislang unerklärliche Lücke zwischen den Tagen Van Eyk's (der1428—29 in Portugal war) und den ersten manoelinischen Malereien aus. Ichhabe mich darüber im Commercio do Porto (20. und 21. Juli 1895) undin der internationalen Zeitschrift A Arte (Coimbra 1895, Nr. I —3) ausführlichgeäußert. Zweitens: zu Barcelona und Tortosa sind Urkunden vom Jahre 1470über portugiesische Maler in angesehener Stellung zu Tage gekommen, auf dieich übrigens schon in der Einleitung (S. CXVII, A. 3) hindeutete. Laut Mit-theilung von D. Salvador Sempere y Miguel hießen sie Pereiro und VascoFernandez.