INHALTSVERZEICHNIS V"
B. Innere Geschichte des Gymnasiums. Technik und Organisationnach dem Muster der Jesuitenschulen (94). Die Studienverordnung von1642 und 1666 (94). Neue Studienverordnung vom Jahre 1675 (95). Dieregulae und privilegia liberalium artium vom Jahre 1717 (95). Biszum Einbruch der schulreformatorischen Ideen HauptunterrichtsgegenstandGlaubenslehre und lateinische Sprache (96). Zurücktreten des deutschenUnterrichts und der Realien (96). Religionslehre und Religionsübung (97— 98). Rechtfertigung des lateinischen Sprachunterrichtes (99). Lateinals einzige Amtssprache der Universitäten (99). Die lateinische Spracheals Weg zur antiken Kultur (100). Der fünfstufige Gymnasialkursus (100).Aufnahmebedingungen für die Infima (100). Das Pensum der einzelnenKlassen (101—103). Einfluß der Aufklärungszeit auf das Unterrichts-wesen (103). Erweiterung des Unterrichtsplans und neue Unterrichts-methode (104). Die Verdienste des Freiherrn v. Fürstenberg (104). SeineSchulordnung vom Jahre 1770 (105—107). Reform des Gymnasiums inGeseke (107—108). Übungen und Gebräuche am Gymnasium, Zensuren,Affixiones, Declamationes (108—110). Theateraufführungen (110 — 112).Prämienverteilung (112 — 114). Schuldisziplin (114). Die Rute als päda-gogisches Hilfsmittel (114—115). Geldstrafen (115). Consilium abeundiund Entlassung (116). Sittlicher Zustand der Studenten (116). Leistungender Schüler (117). Das Professorenkollcgium (118). Stabilität im Dozenten-kollegium (119-121). Ferien (121).
V. Philosophie.............. 122—127
Inhalt und Umfang des philosophischen Kursus (122). Beginn desphilosophischen Kursus in Geseke für Ordensleute und weltliche Studenten(122). Bau einer Philosophenschule (123). Schließung der Philosophen-schule im Jahre 1775 (124). Verhandlungen um seine Wiedereinrichtung(124—126). Wiederbeginn der philosophischen Vorlesungen im Jahre 1795(126). Auflösung der Philosophenschule im Jahre 1804 (126). Schulordnungund Methode (126—127).
VI. Säkularisation............ 128—139
Vorgeschichte der Säkularisation (128). Angriffe auf die Bettelordcnauch in amtlichen Eingaben (129—131). Gerechte Beurteilung der Franzis-kaner des Westens durch den Minister Grafen Schulenburg (131). Ver-hältnismäßig günstige Behandlung des Klosters zu Geseke durch Hessen-Darmstadt (131—133). Verbot der Novizenaufnahme und der Verbindungmit der Provinz (133—134). Das Kloster unter preußischer Regierung (135).Mobilien- und Vermögensinventar des Klosters (135—137). AllmählichesAussterben des Klosterpersonals (137—138). Einrichtung der Provinzial-Pflegeanstalt im Franziskanerkloster (138 — 139).
VII. Beilagen.............. 143—186
Nr. 1. Gründungsurkunde des Franziskanerklosters zu Geseke. . . 143
Nr. 2. Schreiben des Kurfürsten an den Magistrat zu Geseke . . . 143
Nr. 3. Präsides und Guardiane.............. 144
Nr. 4. Personalbestände................ 146