IV INHALTSVERZEICHNIS
III. Wirksamkeit und wirtschaftliche Lage des Klosters . 35—68
A. Wirksamkeit. Zusammenhang der Seelsorgtätigkeit mit der wirt-schaftlichen Lage (35). Identität des Termins- und Seelsorgsbezirkes(35—36). Verhältnis zur Bürgerschaft (36). Streitigkeiten mit dem Stadt-magistrat (36). Erfolge der Seelsorgstätigkeit (37). Gottesdienstliche Ein-richtungen (37). Mariahilfkapelle (37—38). Verhältnis zur Pfarrgeistlich-keit (38). Seelsorgstätigkeit außerhalb der Stadt (38-39). Einflußsphäredes Klosters (39). Kontrakte über sogenannte Stationes fixae (39—40).Höhe des Klosterpersonals (40—41). Numerus clausus vom Jahre 1736(41).Die wissenschaftliche Ausbildung der Patres (41—42). Studienbetrieb undEntwicklung der Studien in der sächsischen Provinz (42—51). UngerechteBeurteilung der Studien in der Aufklärungsperiode (52—55). Biblio-thek (55).- Religiöses Leben innerhalb des Klosters (55). P. FranziskusSchütte (55—59).
B. Wirtschaftliche Lage. Naturalwirtschaftliche Grundlage der Öko-nomie (59). Das Jahresbudget garantiert ein gut bürgerliches Auskom-men (61). Kein Überfluß (61). Der Syndicus apostolicus als Rechtsvertreterdes Klosters (62). Einnahmen aus den Stiftungen (62). Grenzen desTerminsbezirkes sind Ruhr und Diemel (62). Tuchrechnung als stärksteBelastung des Hauses (65). Entlohnung für geleistete Seelsorge (66). Dervon der Regierung aufgenommene Status des Klostervermögens vomJahre 1818 (67). Der Überfluß kam den Armen zugute (68).
IV. Gymnasium............. . 69—121
A. Äußere Geschichte des Gymnasiums. Anteil der sächsischenProvinz an der Jugenderziehung seit der Gegenreformation (69). TraurigerStand des Volksschulwesens mit besonderer Berücksichtigung Gesekes(70—72). Reform durch die Kurfürsten Maximilian Friedrich, Graf vonKönigseck-Rottenfels, und Maximilian Franz, Erzherzog von Österreich (72).Anteil des sächsischen Franziskaners Franz Arntzen am Reformwerk (73—75) Eröffnung des Gymnasiums schon geplant bei der Klostergrün-dung (75). Verhandlungen mit dem Stadtmagistrat (76). Gründung desGymnasiums im Jahre 1687 mit der Einrichtung der Infima (77). Errichtungdes Gymnasialgebäudes (77). Schwierigkeiten mit der Stadtverwaltungwegen des Honorars für die fünf Magistri (77—79). Schließung imJahre 1703 wegen Nichterfüllung der Verpflichtungen von Seiten des Ma-gistrats (79—81). Wiedereröffnung im Jahre 1717 (81). Finanzielle Sicher-stellung durch die Bertramsche Stiftung (82—84). Kleinere Stiftungen (84).Vertragswidriges Verhalten der Stadt (84—87). Eingreifen des Drosten,Freiherrn von Horde, zu Gunsten des Klosters (87). Seit 1770 ungetrübtesVerhältnis zwischen Gymnasium und Magistrat (88). Einnahmen und Aus-gaben der Stadt für Gymnasium und Philosophenschule (88—89). DieAufklärungszeit (89). Vergebliche Bemühungen der Stadt gegen die vonder Regierung geplante Aufhebung des Gymnasiums (91—92). Aufhebungim Jahre 1803 (92). Errichtung der höheren Bürgerschule (93). Ihr ersterLehrer P. Auxentius Lame (93—94).