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2 (1821)
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168
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Geschichte der Griechen,168Siebenter Abschnitt.Alexanders Zug nach Indien. Er geht überden Indus und Hydaspes. Schlacht gegenden König Porus. Gränze der Eroberun-gen Alexanders. Sein Zug durch die ge-drosische Wüste. Nearchs merkwürdige See-reise. Alexanders Versuch, die östlichenVölker mit den Griechen durch Heirathenzu verbinden. Seine Rükkehr nach Baby-lon und sein Tod. Seine Feldherrn theilensich in die gemachten Eroberungen. Schik-sal seiner Nachkommen. Verfall des ma-cedonischen Reiches.Persien war nun erobert, die Verwaltung der sämmt-lichen Provinzen dieses weiten Reiches Statthalternübertragen, die der König=theils aus den Gefährtenseiner Siege, theils auch aus den Eingebornen wählte;das macedonische Heer ward ergänzt und verstärkt durchdie kriegerischen aber rohen Völkerstämme des obernAsiens, die jezt mit den Macedoniern vermischt dieKriegskunst derselben lernten, und ihren persönlichenMuth durch die Taktik der Griechen zu einer Zuver-sicht erhöhten, die den Sieg an die Fahnen dieses Hee-res fesselte. Nachbarn von Indien, und von diesemLande durch einen Arm des Altaischen Gebirges ge-trennt, das von dem chinesischen Meere bis an dasMittelländische unter verschiedenen Benennungen fort-läuft, waren diese Völker vor allen andern geeignet,den Zug Alexanders in ein Land zu sichern, das dieGriechen bis jezt nicht viel mehr als dem Namen nachkannten. Die Bewohner von Indien waren von derübrigen damals bekannten Welt durch ihre hohen Gränz-gebirge, mehr noch durch ihren ruhigen Charakter unddurch ihre ganz eigenen Sitten und Religion getrennt,die

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