29III.Der Kaiser.sie Grafen von Berge, die ersten Regenten unseres.Landes, hatten längst als Schirmvögte über die Klöster zuDeutz, Gerresheim und Werden gesessen und dadurchden Bischöfen von Cöln nicht unerhebliche Dienste ge-leistet. Mit einer strebsamen Ausdauer, mit einersprichwörtlichen Tapferkeit begabt, wurden sie überallgeachtet und gefürchtet, und ihre Macht wuchs vonGeneration zu Generation. Um die Zeit, in der unsereGeschichte spielt, waren ihre Besitzungen schon so aus-gedehnt, daß sie zu Altena ein neues Schloß bauenmußten, um ihre langgestreckten Länder an den wichtigenEndpunkten überwachen zu können. Adolf saß, wennihn nicht eine Fehde fern hielt, auf Altena, denn hierlebte noch das kriegerische Feuer der Sachsen in den
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Adolph und Eberhard, die ersten Grafen von Berge : historische Erzählung aus dem zwölften Jahrhundert
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