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Adolph und Eberhard, die ersten Grafen von Berge : historische Erzählung aus dem zwölften Jahrhundert
Entstehung
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13Klaas sah wohl, daß sie von der Kälte umgekommen,und wie sehr er in andern Augenblicken gegen den Genußeines krepirten Thieres geeifert hätte, so machte er dochkeine Einwendungen, denn er wußte, daß Barbara sterbenwürde, wenn sie keine Nahrung bekäme. Auch ihm undGert that das Essen noth.Gert steckte ein Stück des Fleisches an sein Messer,ließ es in der Flamme braten und bot es dann derMutter an, die gierig darnach griff. Auch er und derVater aßen; den Rest hing Gert in den Rauchfang, danntrug er die kraftlose Mutter in das Bett, deckte sie mitAllem zu, was wärmen konnte, und bat auch den Vater,sich zur Ruhe zu legen, er wollte indeß wachen und dasFeuer ſchüren.Die Alten schliefen und Gert ging vom Feuer abund zu an ihr Lager, zu sehen, ob die Kälte sie nicht vonNeuem erstarrte. Im Ziegenstalle fand sich noch einwenig Heu und in den Ecken einiges Stroh, welches erherbeischleppte und damit vorsorglich die Schlafenden ein-hüllte, daß kaum noch Mund und Augen zum Vorscheinkamen.Der Wind hob sich wieder, pfiff um die Eckender Hütte und stieß gegen die Thüre, daß er jeden Augen-blick glaubte, das Hüttchen werde zusammenstürzen. Mit