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1 (1894)
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172
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172 Zweiter Theil. Pathologische Anatomie und Messungen.

nicht nur ein sehr geschickter Dieb, sondern sogar das Haupteiner Diebesbande wurde, fand sich ein Schädelraum von1457 ccm und schöne Kopfform.

In Erwartung weiteren Materiales diene nachstehende kleineListe zur vorläufigen Orientirung.

7. Analogie mit Irren und Normalen. Wie beiden Indices, zeigt sich auch hier eine Aehnlichkeit in denErscheinungen mit denjenigen der Irren und der Wilden.

Tabelle 21.

©o

5

u

s

«o « S

a

|3g.2 sO

, o a^5 o aC-2.S

ÄS

1 28Fliehende Stirn.......... %l 39,2

Mittlere Hinterhauptsgrube % 28,4

15

13,3

6,6

13,3

9

11,0

11,1

12

33,38,0

21

4,7

5,0

24,0

4

75,0

5

30,020,040,0

Die frühzeitige Nahtverwachsung, die bei den Normalenin 2 % vorkommt, sieht man nach Pbli bei den Irren in15 %, bei den Verbrechern in 28,9 %

Tabelle 22.

Verbrecher

Gesunde

Gewicht

(42)

Irre (42)

(72)

400 500

- %

- %

19,4 %

501 600

14,2

11,9

40,2

601 700

19,0

26,0

29,2

701 800

30,9

35,0

8,4

801 900

26,0

23,8

2,8

9011000

9,5

2,3

17

.Die Anomalie des Foram. infraorbitale erscheint bei Nor-malen in 10 11 %, bei Irren nach Peli in 4 %, bei Ver-brechern in 10,5 %, die des Foram. occipit. magnum beiIrren in 0,5 %, bei Verbrechern in 7,3 % (Lombroso);die Schädelsklerose 1 bei Irren in 50 % (Peli), bei Verbrechern

1 Gseding fand unter den Schädeln von 100 Tobsüchtigen 78 mitsehr dicken Hirnschalen, Berti bei Irren in Venedig 35%, Hoffmasnin Holland 68 °/o.