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machen, fo giebt man ihm häufig die Grundform eines lang geftreckten Rechteckes,fo dafs eine Art Pflanzen-Galerie entlieht; Fig. 511 bis 514 479 ) u. 515 bis 517 480 )zeigen einfchlägige Anlagen.
Entfallt die erwähnte Bedingung, fo kann man eine rechteckige Grundrifsgeflaltvon weniger lang geflreckter Form (Fig. 518 u. 519 1<S1 ) oder auch einen Halbkreis,bezw. eine halbe Ellipfe (Fig. 520 bis 524 482 ) wählen. Indefs kommen auch wenigerregelmäfsig geftaltete Grundformen vor (Fig. 525 u. 526 18y ).
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Von einem Schlofs zu St.-Hilaire-St.-Florent 483 ).
Am angenehmflen ifl es, wenn der Fufsboden des Pflanzenhaufes mit jenemder anftofsenden Wohnräume in gleicher Höhe gelegen ifl; die Anordnung vonmeifl Hörenden Stufen wird in einem folchen Falle vermieden. Befitzt das betreffendeWohngebäude ein hohes Kellergefchofs, fo wird fich eine folche Fufsbodenlagemeiil leicht ermöglichen laffen; häufig wird fich fogar die Heizung (im vorliegendenFalle in der Regel Wafferheizung) von einem Räume des Kellergefchoffes aus be-
4S1 ) Facf.-Repr. nach: La conflruction moderne^ Jahrg. 2, PI. 47 u. 4
** 2 ) Facf-Repr. nach: Daly, a. a. 0., PI. 8-9.
483) Facf.-Repr. nach: Nouv. annales de la conflr. 1880, PI. 54 — 55.