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Eine zweckmäfsigere Anordnung ergiebt fich in einfachfter und günftigfterWeife, wenn man das Pflanzenhaus an die Giebelfeite des betreffenden Wohn-gebäudes anlehnt. Es ifl dies allerdings nur dann zuläffig, wenn die Glasflächendabei die richtige Lage zu den Weltgegenden erhalten; dies wird der Fall fein,wenn die Längsaxe des Gebäudes von Nord nach Süd gerichtet ift und man dasPflanzenhaus an der Südfront anordnen kann. Kleinere Pflanzenhäufer wird man
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Von einem Wohnhaus zu Paris 480 ).Arch.: Le Coeur.
alsdann einfeitig, mit nach Süden gelegenen Fenfterflächen, ausführen- gröfsereSchmuckhäufer hingegen werden am beften mit zweifeitigen Fenfterflächen (nachOft und Wert) zu verfehen und mit der Giebelfeite an das Wohnhaus anzufchliefsenfein. Soll ein Kalt- und ein Warmhaus errichtet werden, fo lehne man letzteresan die Wohnräume unmittelbar an; das Kalthaus ftöfst alsdann an das Warmhaus;bei folcher Anordnung wird fich die Heizung des Warmhaufes günftiger geftalten.Im Grundrifs find derartige angebaute Pflanzenhäufer ziemlich verfchieden ge-haltet. Will man ein folches Haus von mehr als einem Wohnraum zugänglich
4>, °) Facf.-Repr. nach: Revue gen. de Varch. T877, PI. 28 — 29.