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Gebäude für Sammlungen und Ausstellungen
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dingungen, welche an folche Behälter zu ftellen find 202 ), kurz zufammengefafft:Leichtigkeit der Benutzung, Möglichkeit überfichtlicher Aufftellung, fo wie bequemerReinigung und leichter Beweglichkeit aller Gegenftände, Ausnutzung des Raumesund forgfältige Herftellung. Obwohl einfache Holz-Conftruction auch für Glasfehränkein den meiften Fällen genügt, fo hat man doch neuerdings, im Intereffe desleichten Ausfehens und der Platzgewinnung, blank gefeiltes, vermeffingtes Eifen oder

Fig. 245.

Rotunde im Alten Mufeum zu Berlin 203 ).Arch. : Schinkel.

Bronze zu Hilfe genommen. Auch pflegen zur Verglafung ganze Spiegelfcheibenmit Metallfläben in Winkel- und Sproffenform, zu den Zwifchenböden ebenfalls Glas-platten von der nöthigen Dicke verwendet zu werden 201 ). Rahmenwerk und Bodender Glasfehränke erhalten gewöhnlich eine tief dunkle Tönung oder Färbung, weil

2(B ) Nach: Theil IV, Band 6, Heft 2 (Art. 34, S. 32) diefes -Handbuches«.

-W) Facf.-Rcpr. nach: Schinkel, C. F. Sammlung architektonifcher Entwürfe. Neue Ausg. Berlin 1873. El. 44.

204) Vergl. 11. A. : nie Einrichtung der K. K. Hofmufeen zu Wien in Kap. 4 (unter e, 2).