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letztere nur die Laft der Büchergerüfte eines Büchergefchoffes zu
her, (o dafs fie durch mehrere
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läge hat undtragen hat.
b) Man ftellt die Büchergerüfte aus einem StüclBüchergefchoffe hindurch-reichen; fie muffen alsdanneine folche Stand feftigkeithaben, dafs fie die Zwifchen-böden zu tragen vermögen.
Zum Tragen der Zwi-fchenböden werden nichtfeiten die Umfaffungsmauerndes Bücherraumes mit be-nutzt; allein in manchenFällen find die Büchergerüfteganz frei innerhalb derfie umfchliefsenden Mauerndurchgeführt, alfo nur nachBüchergefchoffen gefchieden(Fig. 93). Ein folcher Bücher-faal bildet dann einen ein-zigen Hohlraum, welcher inwagrechter Richtung durchdie Zwifchenböden derBüchergefchoffe, in lothrech-ter Richtung durch dieBüchergerüfte getheilt wird.
Man hat aber aucheinzelne fefte Zwifchen-decken eingezogen und da-durch Gebäudeftockwerkegebildet, deren Fufsbödenmit denjenigen benachbarterRäume übereinftimmen; jaman hat fogar jedes Bücher-gefchofs nach oben undunten durch eine maffiveDecke abgefehl offen (wiez. B. in der Univerfitäts-Bibliothek zu Leipzig). InRückficht auf Feuersgefahr,auf die Reinigung und dieetwa vorgefehene Heizungder Büchermagazine em-pfiehlt es fich allerdings, je2 oder 3 Büchergefchoffe durch fefte Decken von einander zu trennen. Bei den in5 bis 6 Büchergefchoffen durchgehenden einheitlichen Magazinsräumen kann nament-lich die Reinigung nicht mit demfelben Frfolge ausgeführt werden, da hierbei der
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Querfchnitt durch das Büchermagazin der Univerfitäts-Bibliothekzu Greifswald. — Yir.o n. Gr.