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5.
Lorsch, Centralmuseum rheinl. Inschriften.
Noch sind zu erwähnen die Bruchstücke einer Venusstatue ausweissem Marmor, welche zu Ende des vorigen Jahrhunderts auf einerkleinen Erhöhung im Gebüsche aufgefunden und nach geschehenerRestauration nach dem clevischen Schlosse gebracht wurde- Nach dervon Buggenhagen, Nachrichten AI- 7 XX gegebenen Abbildung scheintdas Denkmal eher dem vorigen Jahrhunderte, als dem Alterthume anzu-gehören, was jedoch auch von der späteren im Geschmacke diesesJahrhunderts stattgehabten Restauration herrühren kann- S- fernerCleefsche Waterlust S. 138-
6.
S. meine o- a- Abhandlungen: Die Dörfer Qualburg und Ryndernbei Cleve und Arenacum, Ryndern oder Millingen? in d. Jahrbb. d- V.v- A. XXIII u. XXV; ferner meine Berichte ebend-, X, 63, XXVI, 191.Vgl. Teschenmacher, Annal. Juliae, Cliviae, Montiae p. 23. Auch sollnach Einigen zu Qualburg folgende, jetzt nicht mehr vorhandene In-schrift (bei Orelli 209) gefunden worden sein:MATRIBVSQVADRVBVRGET GENIO LOCISEP FLAVIVS
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CVM ARBORIBVS
CONSTITVIT
Nach Andern rührt der Stein von Quadrat (bei Jülich) her.
7.Lersch, Centralmuseum rlieinl- Inschriften-
8.S. meinen Bericht in d. Jahrbb. d. V. v- A. XXVI, S. 193.
9.C- Janssen, Jahrbb. d. V. v. A. IX, S. 41. Ders. Gedenkteekenender Germanen en Romeinen Bl. 141 enz. Auch wurden im Pfarrgartenzwei Figürchen aus feiner weisser Erde ausgegraben, die der christ-lichen Zeit angehören sollen, deren römischer Ursprung aber sehrzweifelhaft ist. S. Janssen, Gedenkteekenen Bl- 143-
10.S. Janssen, Gedenkteekenen Bl. 161.