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Die Rheinlandschaft von Nymwegen bis Xanten unter der Herrschaft der Römer : nach den Quellenschriftstellern und eigenen Localforschungen dargestellt
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Dr- Bird nennt es einen Keller, und bemerkt darüber noch Fol-gendes: In einer Ecke des Kellers stand ein Pfeiler, der bis an dasGewölbe reichte. Als nun der Keller ausgebrochen werden sollte,nachdem der Thurin bereits zerstört; so entdeckte man, dass der Pfei-ler hohl war, doch aber angefüllt mit einer fetten schwarzen Erde.In dieser Erde fanden sich Menschenknochen, die zum Theil gut er-halten waren. Der sog- Pfeiler war sichtlich in die Ecke hineingebaut,und die zwei in den Keller ragenden Wände waren nur einen Steindick- Der innere Raum des Behälters hielt 5'/ 2 F. Länge und 2'/ 2 F.Breite-

24.

Die Lage dieses Sandhügels in früherer Zeit und die Reste desalten Gebäudes, von dem wir keine Nachricht haben, sowie Bauartund Material, sprechen schon für sich für den römischen Ursprung;doch aber sprechen hielür noch manche Umstände. So sind nämlichan verschiedenen Stellen dieser Höhe, besonders in der Nähe desThur-mes, Urnen und andere Gefässe, sowie Römermünzen, gefunden wor-den, und noch in diesem Jahre (1825) sind zwei Aschenkrüge daselbstausgegraben, aber nicht erhalten worden. Eine nähere Erforschungwürde auch hier sicher noch gute Ausbeute geben." Bird a. a. 0.

25.Der Fundort ist eine wasserfreie Stelle, welcheder Meckenhoff"hewst- S. Dr- Fiedler, Geschichten u. Alterthümer S. 170. Dr- Birda. a. 0.

26.Dr. Bird, a. a. 0-

27.Dagegen ist die Zahl der germanischen Gräber, welche besondersdie aus der Ebene hervorragenden Sandhügel bedecken, ziemlich gross:solche Gräber wurden bis jetzt aufgefunden am Eltenberge, bei 'sHee-renberg, am Monferland, bei Stockum, bei Voorthuysen, am Nieren-berge, bei Hüthum, am Polderbusche (bei Emmerich), und zu Borghees.

4. Abschnitt.1.

Dio Cass- LIV, 32.

2.Tacil- Ann. II, 6, 8. Sueton. Claud. c 1.