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20. u. 21. Juli 1660 dem Prinzen Mauritz von Nassau, Stadthalter des■Herzogthums Cleve und der Grafschaft Mark, geschenkt und nach Cleveversandt worden." Als die clevischen Allerthiimer nach verschiedenenRichtungen zerstreut wurden, halten die Särge ihre Erhallung wohlnur ihrer Verwendbarkeit zu öconomischen Zwecken zu verdanken,und konnten dieserhalb leicht von Cleve nach einem Kloster in Emme-rich wandern, von wo sie, nacli dessen Aufhebung, sich wieder zudenselben Zwecken anderwärts in der Umgegend zerstreuten.
10.Durch die vor einigen Jahren vorgenommene Reinigung und Re-stauration des Rrunnens hat seine Tiefe gegen früher etwas zuge-nommen.
11.
Um die Bauart des Brunnens zu erkunden;, habe ich ihn selbst(im J. 1845.) bis auf den Grund bestiegen, und mich von der Unrich-tigkeit der bisherigen Meinung, er sei in seiner ganzen Ausdehnungaus Tuffstein erbaut, überzeugt-
12.Vgl. auch Janssen, Oudheidk. Meded. III, bl. 244 enz.
13.
Eine ausführliche Beschreibung dieser Römerwarte habe ich ge-geben in der obgenannlen Schrift: Der Ellenberg und Monferland beiEmmerich — Vgl. auch Janssen, im Geldersche Volksalmanak van hetjaar 1842. Ders. Oudh. Med. III, 238 enz.
14.Janssen, Geld. Volksalm. 1842. Jahrbb. des Vereins v- A. i. RhldeIX, S. 36.
15.Die Auffindung von Schätzen bezeugt folgende, an der Südseitedes auf dem Berge stehenden Hauses angebrachte Inschrift:
Chronicon:thesaVrls eXCIsls osWaLDVs Me strVXIt-Der hier genannte Oswald war ein Graf von den Berg, gest. 1712. ZuEnde des vorigen Jahrhunderts sollen wiederum werthvolle Gegen-stände durch Zufall entdeckt, aber von den Findern verheimlicht wor-den sein.
16.„Sic quid loci et quo nomine insignilum olim fuerit oppidum ca-strumque Herenberg, Embrica non procul silum, non facile constat,quamvis ibi egregiae 'Rom. antiquitalis reliquiae sunt repertae, utpote