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2.Eine ausführliche Untersuchung über dieses Römercastell habe ichgeführt in der Schrift: Der Eltenberg und Monferland hei Emmerich.Ein Beitrag zur Geschichte des römischen Befestigungswesens auf derder rechten Rheinseite. Mit 2 nach der Natur gezeichneten Ansichtenu. 2 topogr. Plänen. Emmerich 4845.
3.Lacomblet, Urkundenbuch für die Geschichte des NiederrheinesI, 9G.
4.Lacomblet, Urlumdenbuch, I, 110. — Vgl. JY. C- Kist, Het Necro-logium eii het Tynsboek van het adelijk Jufferen-Stift te Hoog-Elten,benevens eene Geschiedenis der Abdij. Leyden 1853.
5.In frühem Jahrhunderten scheinen noch bedeutendere Spuren vomAufenthalte der Römer vorhanden gewesen zu sein, denn die Ansichtvon einem Römercastelle auf dem Berge ist schon alt: ich finde siebereits im 16. Jahrhunderte bei Steph Pighius, Hercules Prodicius-, p- 43,bei Wassenberg, Embrica, p. 218 etc. Vielleicht auch, dass sich dasAndenken an die römische Veste von der ältesten Zeit her traditions-weise beim Volke erhalten hat; hierüber bemerkt Dr- Janssen, Oud-heidkundige Mededeelingen, III, bl. 246: „DatDrusus op den Eltenschenberg een kasteel gebouwd en den putgegraven zouhebben (hoedanigeer thans nog de bewondering van den vreemdeling opwekt) is eeneoverlevering, die sedert onheugelijke lijden bij de bewoners des bergsheeft voortgeleefd , en die door alle oude schrijvers, die meer opzetle-lijk van Elten gewagen, geboekt is." Auch in einein mir vorgelegenenManuscripte, welches die Geschichte der Abtei behandelt, heisst es:„Drusus hat auf diesem Berg ein Schloss gebouwet, und allda ein prae-sidium gehabt, wovon der auf dem Berg noch vorhandene tiefe undbemerkungswürdige Brunnen zum unsterblichen Denkmal übergebliebenist-" Dieses Mamiscript, welches von einem ehemaligen Stiftscanonicusherzurühren scheint, ist von A. Fahne herausgegeben unter dem Titel :Das Fürstliche Stift Elten. Aus authentischen Quellen. Bonn 1850.
.6.Alpeiius de diversitate temporum lib. I, c 4.
7.
Merkwürdig, in Bezug auf die Bodenveränderungen, ist folgende,
aus einer alten Urkunde des abteilichen Archiv's entnommene und in
das obgenannte Manuscript übergegangene Stelle: Anno ciiciter 743 ab
urbe condita et ante Christum natum nono ürusus monlem Allinium