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liehen Hügel von etwa 800 Schritt im Umfange, der imNorden, .Westen und Südwesten von dem schon genanntenalten Rheinbette, das jetzt einen vertieften, sumpfigen Bodenbildet, umgränzt wird. Diese kreisförmige Erhöhung istoffenbar von Menschenhand angelegt, und man gewahrt nochringsum die deutlichen Reste einer von der Befestigung desinnern Raumes herrührenden Böschung. Viele und grosseBasaltblöcke, die gleichfalls eine fortificatorische Bestimmunggehabt, sowie zahlreiche Bruchstücke von Thongefässen,Bau- und Dachziegeln, Mörtelstücke, Fragmente von Jura-oolith und Münzen finden sich noch immer vor, und infrüherer Zeit fand man Urnen, Henkelkrüge, Schalen austerra sigillata, Lanzen, Salbfläschchen und viele Münzen.Dieser Punct um die Kirche gibt sich durch seine ganzeBeschaffenheit und Lage, sowie durch seine Alterthümerdeutlich als ein Castell zu erkennen, an welches sich imOsten, ganz in derselben Art wie zu Ryndern, eine grössereAnsiedlung anschloss, indem auch hier verschiedene Restevon Gebäulichkeiten, Münzen und Anticaglien aller Art ge-fanden wurden. Auch wurde noch vor einigen Jahrzehntenein äusserst starker Estrich, der auf einer dicken Lage festeingestellter Steinmassen 5—6 F. tief unter der Erde ruhte,entdeckt und in einer Länge von 40, sowie in einer Breitevon 20 Fuss verfolgt. Ebenso wurde noch vor Kurzemunter mehren Fundamentmauern eine Gussmauer, aus Mörtel,kleinen Ziegelbrocken und Rheinkies zusammengesetzt, auf-gedeckt, welche die Form eines vollkommen geschlossenenHalbrundes hatte, dessen gradliniger Abschluss 3'/ 2 F. langund 2 F. 1 Z. in der Höhe und Breite mass, der bogenför-mige war 2 F. hoch und eben so dick. Ferner wurde nochgefunden ein Stück Tafel aus weissem Marmor, Geschirr-