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■biet der Bataver anzulehnen, völlig beseitigt, und es konnten■nunmehr die Züge von Xanten aus, wo auf dem Fürsten-berge das Hauptquartier der römischen Armee sich befand,direct nach der Lippe hin stattfinden, ohne nunmehr einen■Feind im Rücken zurückzulassen, indem der westwärts bis■zur batavischen Insel reichende Landstrich von BewohnernBeer war. Dahingegen erhielten unsre beiden Befestigungenjetzt eine andere nicht minder wichtige Bestimmung. Nach-dem man die Eroberung Germaniens, nach den vielfachfehlgeschlagenen Versuchen, aufgegeben, kam es darauf an,Imindestens jenen leer gebliebenen Uferstrich gegen die nörd-[lieh angränzenden Völkerschaften zu schützen; es kam dar-auf an, jede feindliche Annäherung von dieser Seite recht-zeitig zu erfahren, um etwaige Angriffe auf die daselbstsich aufhaltenden Römer und die das Land benutzendenViehheerden zur rechten Zeit abwehren zu können; es kamferner auch darauf an, die freie Fahrt auf dem Rheine zusichern, und nicht minder nothwendig war es, selbst zumSchutze der römischen Besitzungen des Unken Ufers, jedefeindliche Bewegung von Germanien her rechtzeitig zu er-spähen, um die geeigneten Massregeln zur Sicherung derGränze zu veranlassen. Ohne eine solche Schutzwehr würdeder in Besitz genommene Landstrich auf dem rechten Ufernur eine sehr unsichere Benutzung zugelassen haben, undes springt in die Augen, dass die beiden aus strategischenGründen angelegten Bergfesten, nachdem sie ihrer ursprüng-lichen Bestimmung entledigt waren, nicht bloss zum Schutzedes besagten Landstriches geeignet, sondern dass auch eineFortsetzung dieser Gränzschutzwehr nach Osten hin, so weitjenes Uferland hinaufreichte, durchaus erforderlich wurde.Line solche Fortsetzung dieser Gränzbefestigung finden wir