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von mehr als 210 Fuss; 10 ) seine obere Mündung besitzt5 F. 2 Z. im Durchmesser; nach Unten wird er allmäligenger, und die kreisförmige Gestalt geht in die elliptischeüber, so dass er am Boden nach der einen Richtung 4 F.,nach der andern aber nur mehr 3 F. 7 Z. misst; auch gehter nicht völlig senkrecht," sondern in etwas schiefer Rich-tung in die Tiefe hinab. Die Wände sind bis etwa 30 F.von der Mündung in Basalt aufgeführt; von da beginnenspätere Ausbesserungen in Tuffstein, und man bemerkt zwi-schen diesen hie und da einzelne grosse Ziegel, welche ganzdie Gestalt und Farbe der bekannten römischen Ziegelplattenhaben. ") Die ganze grossartige Anlage beweist die Wich-tigkeit, welche man diesem Puncte in militärischer Hinsichtbeilegte, und die ihren Grund in dem schon erwähntenUmstände hatte, dass mehre der bedeutendsten Feldzügegegen die Germanen von dieser Gegend aus unternommenwurden. 12 )
Auf dem entgegengesetzten Ende der genannten Hügel-kette, und etwa 3 / 4 Meile von Eltenberge entfernt, liegt dieHochwarte des Monferland. 13 ) Es ist dies ein auf einemvorspringenden Plateau kegelförmig sich erhebender Hügelvon c. 50 Fuss Höhe; der Umfang der kreisrunden Basisbeträgt 530 Schritt, und der Durchmesser der ebenfallskreisrunden obern Fläche 90 Schritt. - Diese ansehnlicheKuppe ist in ihrer ganzen Ausdehnung aus Sand künstlichaufgeworfen, und an ihrem Fusse ringsum von einem nochjetzt 12-—18 F. breiten und bis 20 F. tiefen Graben umge-ben. An der Ostseite ist die Befestigung verstärkt durcheinen hohen Wall von 80 Schritt Länge, hinter welchemnoch ein Graben mit einem Aussenwalle von 50 Schritt sichherumzieht. Der Aufgang zu dem Hügel befindet sich an