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SOLDATENLIEDER
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Aus dem Oderbruch. Erk-Böhme.A D AV
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Schu-len ab-[ol - vie-ren, bin doch ein Sklav, ein
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Knecht; o Hirn - mel, ift das recht?
2. Vor diejem könnt ich gehn, fo weit mein Aug mochtfehn; jetzt hat fichs ganz verkehret, die Schildwach mir verwehreiden freien Lauf ins Feld: o, du verkehrte Welt!
3. Schildwache muß ich (tehn, davon darf ich nicht gehn.Ja, wenn die Runde käme, und fie mich nicht vernähme, Jo heißtes: „In Arreft gefchloffen hart und feft!"
4. Des Morgens um halb vier, da kommt der Unteroffizier,der tut mich kommandieren vielleicht zum Exerzieren; hab nichtgefchlafen aus, muß aus dem Bett heraus.
5. Dann kommt der Herr Sergeant, befiehlet von der Hand:„Polieret eure Ta[chen und wichfet die Gamafchen, den Pallafchblank poliert, daß man kein Fehler fpürU"
6. Nun fieht uns der Offizier und [agt uns mit Manier: „Wirftdu nicht deine Sachen in Zukunft bejfer machen, fo wird derGaffenlauf ohnfehlbar folgen drauf!"