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Der Zupfgeigenhansl
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SOLDATENLIEDER

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2. Und als der achte Mai anbrach, hurra, hurra, hurra, undwir noch bei dem Frühftück warn, hurra, hurra, hurra, da fingder Dan zu bombardieren an, wir Deutfchen fchoffen tapfer gegenan, und er muß weichen mit Hurral

3. Und als der andre Tag anbrach, hurra, hurra, hurra, undwir das Schlachtfeld genau befahn, hurra, hurra, hurra, da warenalle Berge fo rot von lauter, lauter Dänenblut. Sie mußten fterbenmit Hurra!

Stuttgart, Ulm und Strasburg.0 DV D

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1.Schatz, mein Schab, rei - fe nicht fo weit von mir!n o r>

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Im Ro - fen - gar - ten will ich dei - ner war-

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ten, im grünen Klee, im weißen Schnee. Im Schnee.

2.Mein zu erwarten, das braucheft du ja nicht, geh zu denReichen, zu deinesgleichen!"Mir eben recht, mir eben recht."

3.Ich heirat nicht nach Oeld und nicht nach Gut Eine treueSeele tu ich mir erwähle."Wers glauben tut, wers glauben tut."

4.Wers glauben tut, ei, der ift weit von hier, er ift inSchleswig, er ift in Holftein, er ift Soldat, Soldat ift er."

5.Soldatenleben, ei, das heißt luftig fein, da trinken dieSoldaten zum Schweinebraten Champagnerwein, Champagner-wein."

6.Soldatenleben, ei, das heißt traurig fein, wenn andrefchlafen, dann muß er wachen, muß Schildwach ftehn, Patrouillegehn."

7.Patrouille gehn, das braucheft du ja nicht, wenn dichdie Leute fragen, fo follft du fagen: Schatz, du bift mein, undich bin dein.

8. Wer hat denn diefes fchöne, fchöne Lied erdacht? DreiGoldfchmiedsjungen, die habens gefungen in dunkler Nacht aufkalter Wacht.