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Der Zupfgeigenhansl
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SOLDATENLIEDER

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Aas der Gegend von Baireuth.Diöurth, Fränkifche Volkslieder.OV

m ' m1. Wir preu - ßi-fchen Hn - fa - ren, wann krie-gen

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fchiern dem Feind ent - gcgn, da - mit wir ihmGV GV G

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heu - te noch könn den Paß ver - legn.

2. Wir haben ja ein Glöckloin, das läutet fo heil, das iftja überzogen mit lauter gelbem Fell; |: und wann man das Glöck-lein nur läuten, läuten hört, da heißt es: Hufaren, gefchwind aufeure Pferd! :|

3. Auch haben wir ein Bräuflein uns auserwählt, das lebetund das fchwebet ins weite, breite Feld. |: Das Bräutlein, daswird Standarte genannt, die ift uns Hufaren gar wohl bekannt. :|

4. Und als nun die Schlacht vorüber war, drin einer denandern wohl fterben fah, |: fchrie einer zum andern: ach Jammer,Angft und Not, mein lieber Kamerade, der ift geblieben totl :|

5. Das Olöcklein, das klinget nun aber nicht fo hell, es iftihm ja zerfchoffen fein goldig gelbes Fell; |: das filberne Bräut-lein, das ift uns doch gebliebn, es tut uns ja winken, was hilftdenn das Betrübn. :|

6. Und wer fich in preußifche Dienfte will begebn, der follfich fein Lebtag kein Weibl nicht nennin; |: er foll fich nichtfürchten vor Regen, Sturm und Wind, und bleiben ganz ver-ftändig, fein hurtig und gefchwind. :|