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Der Zupfgeigenhansl
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SOLDATENLIEDER

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6. Im weiten, Im breiten, all vorwärts vor dem Feind, wenngleich {ein fchwarzbrauns Mädel fo bitter um ihn weint.

7» Sie weinet, fie greinet, fie klaget allzufehr.Gut Nacht,mein herzlieb Schätzel, ich [eh dich nimmermehr."

Langsam.

Auf fliegenden Blattern, Ende des 18. Jahrh.Volksmel. aus dem He[fi[chen.

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1. Zu Straß-burg auf der Schanz, da ging mein

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Trau - ern an. Da wollt ich den Franzofn de - [er-Ev . E A

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tiern und wollts bei den Preu-ßen pro-biern, das

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ging nicht an_

_, das ging nicht an.

2. Ein Stund wohl in der Nacht habens mich gefangenbracht; [ie führten mich vors Hauptmanns Haus; o Gott, was (ollwerden daraus! Mit mir ifts aus!

3. Früh morgens um zehn Uhr [feilt man mich dem Regimentevor; da foll ich bitten um Pardon und werd doch kriegen meinenLohn, das weiß ich fchon.

4. Ihr Brüder allzumal, heut feht ihr mich zum letztenmal.Unfer Korporal, der gftrenge Mann, ift meines Todes Schulddaran, den klag ich an.

5. Ihr Brüder alle drei, ich bitt, [chießt allzugleich! Verfchontmein junges Leben nicht, [chießt, daß das rote Blut rausfpritzt,das bitt ich euch!

6. O Himmelskönigin, nimm du mein Seel dahin! Nimmfie zu dir in Himmel hinein, allwo die lieben Englein [ein, undvergiß nicht mein!