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SOLDATENLIEDER
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bo-ren in der Schweiz, das ift mein Hei-mat-land, ge-
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bo-ren in der Schweiz, das ift mein Hei-mat-land.
2. Den Doktor holt gefchwind, der mich zur Ader laffe, meineLebenszeit ift aus, ich muß ins Totenhaus.
3. Hier liegt mein Säbel und Gewehr und alle meine Kleider.Jetzt kommen fie daher; ich bin kein Kriegsmann mehr.
4. Mit Trommel- und Pfeifenfpiel, fo follt ihr mich begraben.Drei Schüff ins ftille Grab, die ich verdienet hab.
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Sefenheimer Liederbuch 1771.OV Q OV
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1. O Straß-bürg, o Straß-burg, du wun-der-fchö-neGV gv c Q
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Stadt, dar - in - nen liegt be - gra - ben foGV
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man - ni - eher Sol - dat_____, dar- dat.
2. So mancher, auch fchöner und tapferer Soldat, der Vaterund lieb Mutter böslich verlaffen hat.
3. Verlaffen, verlaffen, es kann nicht anders fein, zu Straß-burg, ja zu Straßburg Soldaten muffen fein.
4. Der Vater, die Mutter, die gingen vor3 Hauptmanns Haus:„Ach Hauptmann, lieber Hauptmann, gebt uns den Sohn heraus!"
5. „Euern Sohn kann ich nicht geben für noch fo vieles Geld,euer Sohn, und der muß fterben im weiten, breiten Feld."