ZUR 4. AUFLAGE
TT renn der Hansl nun abermals ftattllcher und reicher auf dieVV Wanderfchaft gellt, fo dankt er's in allererfter Linie demwackeren Dr. Frank Fifcher in Göttinnen, der mit [einen Fach-kenntniffen kategprifch in des Hanfels Sprachdunkel hinein-geleuchtet und mancherlei wertvolle Anregungen und Befferungs-vorfchläge gegeben hat. Eine ganz neue Bereicherung hat derZuplgeigenhansl durch den kleinen Auffatz Scherrers über dasZupfen, den er eigens für uns Wandervögel |chrieb, erfahren.Wollen wir ihm alle durch die Tat, duich unermüdliche Arbeitan der Veredlung unferes Singens dankbar fem. Gedankt feiferner unferen Wandervögeln, Mägdlein und Buben allzumal, fürihre treue Mitarbeit; gedankt zu guterletzt den Studiofen von derGießener Zunft, die zum erften Male — was wir fchon länge imWandervogel erftreben — felber, planmäßig auf dieSuche nach altenVolksliederreften ausgegangen find und ein [chönes kleines Heft-chen oberheffifcher Lieder, „das Gießener Liederblatt", zuwege ge-bracht haben. Alle Wandervogelverbände haben diesmal mitge-[chriebenj es war ein hoffnutigsfrohes, begeiftertes Zufammen-arbeiten. — So lebt auch in diefen Blättern der Geift der Sachfen-burger Nacht. —
Der Verlag Friedrich Hofmeifter in Leipzig hat fich desZupfgeigenhanfels angenommen und ihm einen neuen, weitenWirkungskreis auf dem Büchermarkte gefchaffen. Mancher, derIbisher vom Wandervogel noch nichts wußte, wird nun viel-leicht von diefer Seite her, aus unferer Liederwelt, In der wir